Das Mathe-Känguru an der Sekundarschule Hohe Mark

„Fritz baut mit seinem Vater ein Regal. Er hat drei Bretter an das Fenster gelehnt.    

Wie sieht das von draußen aus?“

Über solche und viele weitere Aufgaben brüteten am 18. April insgesamt 26 Schüler:innen aus den Jahrgangsstufen fünf bis acht der Sekundarschule Hohe Mark. Ihre Teilnahme am Wettbewerb „Känguru der Mathematik 2024“ wurde mit je einer Urkunde, einem Logik-Spiel und einem Knobelheft gewürdigt.

Mit den besten Leistungen im Jahrgang 5 überzeugte dabei Ylvie Köhne (5a). Im Jahrgang 6 hatte Frederik Thier-Essing (6a) die höchste Punktzahl und im Jahrgang 7 Jan Hasan (7a). Auch Jan Liesenberg (8b) aus dem Jahrgang 8 stellte seine Knobelfähigkeit unter Beweis.

Aber auch Julius Grosse Gellermann (6a) konnte mit besonderen Leistungen glänzen. Dieser Schüler hatte in dem 75-minütigen Test, in dem es nicht nur ums Rechnen, sondern auch um logisches Denken und räumliches Vorstellungsvermögen ging, unter allen 26 Teilnehmer:innen die meisten Aufgaben in direkter Folge gelöst. Damit hat er den „weitesten Känguru-Sprung“ hingelegt. Dafür gab es zur Belohnung ein T-Shirt.

Ziel dieses Wettbewerbs ist es, den Schüler:innen durch Knobel- und Rätselaufgaben einen kreativen Umgang mit dem Unterrichtsfach Mathematik zu vermitteln. Der Name des Wettbewerbs ergibt sich zu Ehren der australischen Erfinder und ihrem Nationalsymbol. Weltweit engagierten sich dieses Jahr fast 12.000 Schulen mit knapp 850.000 Schüler:innen an dieser Art mit Freude Mathematik zu lernen.

Bleibt noch zu erwähnen, dass Antwort (E) aus dem eingangs genannten Beispiel die korrekte Antwort ist. [m.ö.]